Die Generalversammlung der Grenzlandschützen am 2. November 2013 war ereignisreich und stellte die Weichen für die Zukunft des Vereins. Schützenmeister Jakob Schref eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßung und dem Totengedenken. Am Ende seines Geschäftsberichts, in dem er die wichtigsten Ereignisse des Vereinsjahres nochmals Revue passieren lies, machte er deutlich, dass er für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird.
Der Jugendleiter Ludwig Maier berichtete vom Training und von den Aktivitäten und Erfolgen der Vereinsjugend auf der Gauebene. Ihm folgte der Kassenbericht von Marlene Sachs. Sie stellte die Einnahmen und Ausgaben dar und erklärte, dass das Bergfest gut gelaufen ist und somit ein Plus in der Kasse zu verzeichnen ist. Auch sie erklärte, dass sie nicht wieder als Schatzmeisterin kandidieren wird. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurden Martin Freudenreich, Martin Freudenreich sen., Paula Freudenreich, Fabian Gillhuber, Gottfried Gillhuber, Elisabeth Gillhuber und Franz Brandlmeier für ihre 20jährige Mitgliedschaft geehrt.
Die Neuwahlen wurden von Jakob Schref mit einem kurzen aber mitnehmenden Rückblick auf seine Amtszeit eingeleitet. So wurden Martin Freudenreich zum 1. Schützenmeister und Tina Seisenberger zur 2. Schützenmeisterin gewählt. Die Kasse wurde von Andreas Oberloher übernommen und die Schriftführung wird zukünftig Tobias Neudecker leiten. In der Jugendleitung wurde Ludwig Maier bestätigt und als neue Waffenwarte wurden Franz Schwinghammer, Sebastian Hillenmeyer und Christoph Aigner bestellt. Der Vereinsausschuss besteht zukünftig aus Georg Nitzl, Vroni Angermeier, Fabian Gillhuber und Bernhard Schref. Somit haben die Grenzlandschützen nahezu einen vollständigen Generationswechsel in der Vorstandschaft vollzogen. Es ist Richtig und Wichtig, dass die Jugend in die Vereinsführung eingebunden wird, sagte sowohl der scheidende als auch der neue Schützenmeister der Grenzlandschützen. Schatzmeisterin Marlene Sachs und Schützenmeister Jakob Schref wurde für ihre langjährige Arbeit im Verein ein kleines Präsent überreicht und die Versammlung bekräftigte diesen Dank mit lange anhaltenden Applaus.
Der neue Schützenmeister bekräftigte in seinen abschließenden Worten nochmals den Zusammenhalt und die Geselligkeit sowie das sportliche Engagement im Verein und dass dies der Schlüssel zum gesunden Vereinsleben sei. Die Grenzlandschützen bewiesen diese Geselligkeit im Anschluss an den offiziellen Teil, indem sie noch lange über die neue Vorstandschaft und die Angelegenheiten des Vereins diskutierten. Erst weit nach Mitternacht konnte unser Herbergswirt sein Lokal abschließen.